Donnerstag, 31. Mai 2012

Teil 1 - Modelliermasse

Hallöchen liebe Freunde und Leser der Nadelhexen!

Nachdem wir uns nun vom Trempelmarkt und den damit verbundenen Vorbereitungen ein wenig erholt haben, kann es nun auch im Blog endlich weitergehen. Seit dem letzten Eintrag gibt es auch viele neue Charms und Anhänger im Shop, schaut doch mal rein!

Angefangen habe ich mit Fimo im Dezember 2011, nachdem ich viele Videos mit Charms und dazugehörenden Tutorials gesehen habe. Seitdem bin ich im Fieber und es haben sich scon so viel Ideen angehäuft, dass ich sie zeitlich gar nicht alle umsetzen kann. Nicht zuletzt ist daran auch die tollste Bastelgruppe der Welt „Colorful Creations“ auf Facebook mit Schuld :) Von dort hole ich mir viel Inspiration, versuche aber, nix abzugucken :)

Nun aber zu den vor einiger Zeit versprochenen Tipps und Tricks im Umgang mit Fimo. Wir wollen ganz vorne starten, nämlich mit der Grundausrüstung. Die variiert natürlich, je nachdem, was genau ihr modellieren wollt. Ich beschränke mich auf das Modellieren von Miniaturen, sonst würde ich wohl morgen noch schreiben. :) Außerdem werde ich den Eintrag in mehrere Parts aufteilen, damit ihr jeden Tag ein bisschen zu lesen habt und euch nicht mit einem Mammuteintrag herumschlagen müsst. :)

Also kommt nun der erste Teil der Serie, morgen geht es dann weiter! Viel Spaß beim Lesen!

1. Modelliermasse
Fangen wir bei der Modelliermasse an, denn ohne die geht gar nichts. Ich benutze Fimo, es ist ein deutsches Produkt, daher muss ich es nicht extra importieren lassen und soweit ich weiß, ist es auch die günstigste Modelliermasse. Fimo wird nach dem modellieren im Backofen bei 110°C gebrannt. Mit lufttrocknender Masse komme ich nicht so gut klar, da sie mir beim modellieren schon zu bröckelig wird. Das ist bei Fimo nicht der Fall. Man kann es auch ein paar Tage stehen lassen und es passiert nichts, man kann es dann immer noch verarbeiten. Es gibt verschiedene Sorten von Fimo, nämlich Fimo Classic,

 Fimo Soft,
Fimo Effekt
und Fimo Liquid.
 
Das Effekt-Fimo besticht durch schöne Farben und ist von der Konsistenz mit Fimo Soft zu vergleichen. Das Classic Fimo ist etwas härtet und damit wohl im Sommer besser zu verarbeiten. Ich arbeite derzeit nur mit Fimo Soft, Effekt und Liquid, möchte das Classic aber nun, da es wärmer wird, bald ausprobieren. Das flüssige Fimo ist ideal geeignet, um zum Beispiel „Sahne“ anzurühren. Fimo lässt sich gut mischen, ihr benötigt daher ganz zu Anfang nicht die komplette Farbpalette.
Kauft euer Fimo möglichst NICHT im Bastelladen, wenn ihr es günstig haben wollt. Internetshops sind meiner Erfahrung nach weitaus günstiger, auch wenn ihr ein paar Tage darauf warten müsst.
Das war also der erste Teil, der nächste folgt wie gesagt morgen :)
Liebe Grüße und einen schönen Abend euch!

Jenny (von den Nadelhexen)

1 Kommentar:

  1. Eure ideen sind echt klasse!!! Vorallem find ich eure Charms sehr bewunderswert, so viel Liebe für´s Detail! Es toll!!!

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